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Artikel aus den STUTTGARTER NACHRICHTEN vom 15.06.2010

Artikel aus den Stuttgarter Nachrichten


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Kompletten Artikel aus den "Stuttgarter Nachrichten"
vom 15. Juni 2010
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Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG vom 09.11.2009

Nix für die Party, nützlich für die Medizin.
Therapie Botox hat eine fast schon unheimliche Karriere hingelegt: Das Medikament hat ein Doppelgesicht.
Von Wolfgang Borgmann

Es gibt sie tatsächlich, die Botox-Partys als Werbung. Da berichtet ein medizinischer Späher kopfschüttelnd von einer Werbeaktion in einem Modegeschäft einer süddeutschen Großstadt, in dem, so ist zumindest zu hoffen, ein Arzt mit Botoxflasche und Injektionsspritze umhergeht und den bequem in Sesseln sitzenden Kunden für jeweils 100 Euro mit einigen Piksern die Stirn zu glätten verspricht. Wer das als seriöser Mediziner hört oder liest, dem kann es dabei nur die Zornesfalten auf die Stirn treiben.
Tatsächlich ist die hundertjährige Karriere des Eiweißproduktes mit dem am weitesten verbreiteten Handelsnamen Botox (Wirkstoff Botulinumtoxin) ein Beispiel dafür, wie eine hundertjährige Therapie zur Mode werden kann.
Dabei genügt schon ein kurzer Blick auf die Geschichte von Botulinumtoxin, dass es ursprünglich rein gar nichts mit Kosmetik zu tun hatte....[kompletten Artikel lesen]

 


Kompletten Artikel aus der "Stuttgarter Zeitung"
vom 09. November 2009
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Die Kassenpraxis
In den letzten Jahren mussten wir ständige Verschlechterungen unserer Arbeitsbedingungen verkraften und abpuffern. Für die Patienten der gesetzlichen Krankenkassen ist jede diagnostische und therapeutische Leistung budgetiert. Machen wir mehr als „erlaubt“, bekommen wir diese Leistungen nicht bezahlt!
Seit dem 1.1.2009 haben sich die Rahmenbedingungen nochmals eklatant verschlechtert.

Die Fakten:
- Im 2. Quartal 2009 bekommt unsere Praxis mit zwei Fachärzten für die Behandlung eines Patienten in den drei Monaten im Höchstfall € 30.-
- Dies ist wohlgemerkt nicht der Praxisgewinn, sondern der Umsatz!
- € 12,41 stehen uns in drei Monaten für Ihre medikamentöse Behandlung zur Verfügung, für Rentner € 6,50.

Seit dem 1.1.2008 werden weder Kontrolluntersuchungen, noch ausführliche Gespräche vergütet. Egal, ob Sie einmal oder zehnmal in einem Quartal in unsere ambulante Behandlung kommen, die Vergütung bleibt dieselbe.
In dem derzeit gültigen Honorarrahmen ist nicht einmal ein Basis-Hörtest enthalten!

Hier stellen wir Ihnen einige gängige Diagnostik- und Therapieverfahren vor und deren Kosten lt. Gebührenordnung vom 1.1.2009. Bedenken Sie, dass die gesetzlichen Kassen uns nur € 30.- bezahlen!
- Untersuchung, Basis-Hörtest und Beratung: € 41,83
- Diagnostik einer Inhalationsallergie: € 64,94
- Einleitung einer Hyposensibilisierungsbehandlung bei Allergie
(11 Behandlungen): € 121,68

Wie Sie sehen, reicht die Bezahlung durch eine gesetzliche Krankenkasse nicht annähernd aus, um eine fachärztliche Basisdiagnostik und -behandlung zu gewährleisten.
Im Übrigen ist diese dürre finanzielle Ausstattung von der großen Koalition beabsichtigt. Das Ziel – vor allem der SPD-Gesundheitspolitik – ist, die niedergelassenen Facharztpraxen verschwinden zu lassen und durch Ambulatorien mit angestellten Ärzten zu ersetzen. Stichworte: DDR, England.

Deswegen raten wir Ihnen, sich nach dem Prinzip der Kostenerstattung zu versichern. Auch Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen können sich nach dem Prinzip der Kostenerstattung als Privatpatienten in unsere Behandlung begeben. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse!
Informieren Sie sich zusätzlich über die Seite
www.patient-informiert-sich.de

Kassenpatienten - Privatpatienten
Im Gegensatz zu den „Kassenpatienten“ tritt der „Privatpatient“ als Person mit uns Ärzten direkt in einen Behandlungsvertrag ein. Ein solcher Behandlungsvertrag – sei es als Kassen- oder Privatpatient – kommt zustande, indem der Patient bei der Anmeldung seinen Wunsch, in unsere Behandlung zu kommen, äußert. Eine Schriftform ist nicht nötig.
Bei „Kassenpatienten“ hingegen kommt der Behandlungsvertrag nicht mit dem Patienten selbst, sondern mit seiner gesetzlichen Krankenkasse zustande. Diese Kassen erlauben lt. Gesetz lediglich Leistungen, die „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ sind und „das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“. Es entscheidet also nicht der Patient, was an Diagnostik oder Therapie nötig ist, sondern die gesetzliche Krankenkasse.
Anders der Privatpatient: hier steht keine Kasse zwischen Patient und Arzt. Sie als Patient und wir Ärzte entscheiden gemeinsam, welche diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen nötig sind.

Die Privatpraxis
Hier stellen wir Ihnen einige Eckpunkte unserer Privatpraxis vor:
- Termine nach Wunsch
- Keine Wartezeiten
- Modernstes Instrumentarium, z. B. Endoskopie mit flexibler Fiberglasoptik
- Ambulante Infusionstherapie
- Akupunkturbehandlung
- Komfortable Zimmer in unserer Belegabteilung

 

       
  Dr. Jaeck und Dr. Kühnemann waren am Sonntag, dem 25. März 2007, von 10 Uhr bis 12 Uhr in der überregionalen Telefonsprechstunde von "Sonntag Aktuell" als HNO-Ärzte und Allergologen erreichbar.

Mit dem Beginn der Pollenflugsaison konnten hier Fragen zu "Heuschnupfen, Luftwegallergien und allergischem Asthma" gestellt werden. Dr. Jaeck, Dr. Kühnemann und vier andere Fachärzte für die Luftwege und Allergologie beantworteten sie.

 


Ankündigung in "Sonntag Aktuell" vom 25. März 2007 lesen.